Seniorenreisen

Neuseeland - das Paradies am anderen Ende der Welt

Kein anderes Land ist so weit von Deutschland entfernt wie Neuseeland. Nach einem 26 Stunden langen Flug landen die meisten Touristen in Auckland, der größten Stadt des Landes, die auf der Nordinsel des Pazifikstaates liegt. Das Land besteht aus einer Nord- und Südinsel, die von der rauen Cook Straße voneinander getrennt sind. Lediglich etwa fünf Millionen Menschen leben im gesamten Land, das so groß ist wie die alten Bundesländer Deutschlands. Neben sehr vielen weiten Flächen erlebt man als Reisender Vulkan- und großartige Berglandschaften, kann aber auch einem wundervollen Strand seinen Urlaub verbringen oder der Geschichte Neuseelands in verschiedenen Orten nachspüren.

Die Nordinsel – schön, rau und wild wie das Meer

Skyline von Auckland

Auckland besticht nicht nur durch seine Skyline

Startet man seinen Seniorenurlaub in Auckland, dann zieht es viele Senioren zunächst einmal in die Bay of Islands an der Ostküste und in die alten Kauriwälder an der Westküste der Nordinsel. Lohnenswert ist aber auch Cape Reinga, die nördlichste Spitze des Landes, denn hier steht der nördlichste Leuchtturm Neuseelands.In der Mitte des Landes liegt das noch aktive Tongariro-Vulkangebiet, in dem sich drei aktive Vulkane befinden. Im Sommer kann man hier wandern und im Winter sich die Skier anschnallen, um in einer traumhaft schönen Umgebung mit den zahlreichen natürlichen Sehenswürdigkeiten den Abhang hinunter zu wedeln.

Für Seniorenreisen stehen zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung, wobei für jeden passenden Geldbeutel das richtige Angebot dabei ist. Einen Abstecher ist auch Rotorua wert, das häufig als die rote Seele des Landes bezeichnet wird. Hier leben viele Maori, die Ureinwohner des Landes, und man kann abends einem Hangi beiwohnen, einem traditionellen Essen mit anschließender Tanzshow, oder sich zu einer der zahlreichen natürlichen Sehenswürdigkeiten in der Nähe aufmachen. Den Abschluss auf der Nordinsel bildet Wellington, die Hauptstadt des Landes. Sie trägt den Beinnamen „Windy city“ und diesem Namen wird sie oft gerecht. Mit dem Mietwagen oder dem Bus verlassen die Senioren dann Wellington, indem sie ein Fährschiff nehmen, das sie in vier Stunden nach Picton auf die Südinsel bringt.



Die Südinsel – Heimat von Frodo und seinen Gefährten

Mount Cook Lake Pukaki

Der Lake Pukaki mit Blick auf dem Mount Cook im Hintergrund

Nachdem man den Fährhafen Picton verlassen hat, trifft man auf seinem Seniorenurlaub auf zahlreiche Weinanbaugebiete. Anders als in Deutschland verfügen viele über einen kleinen Shop, in dem man so manch leckeren Tropfen probieren kann. Denn der Kiwi, so werden die Neuseeländer umgangssprachlich genannt, ist besonders freundlich und kommt gerne mit Menschen aus fremden Kulturen ins Gespräch. Kiwi ist übrigens auch der Name des Wappentieres des Landes, eines flugunfähigen Vogels. Mit Mietwagen oder Bus gelangt man schließlich über Nelson in den Kahurangi-Nationalpark.

Er ist einer der schönsten des Landes und mit zahlreichen kleineren und größeren Wanderpfaden ausgestattet. Entlang vieler Routen gibt es einfache Hütten, die meist unbewirtschaftet sind und in denen man gegen eine Gebühr übernachten kann. Im Kahurangi-Nationalpark liegt auch der Heaphy-Track, eine der bekanntesten Wanderrouten des Landes. Auf der Südinsel fährt man dann entweder an der Ostküste an Städten wie Christchurch und Dunedin vorbei ins Fjordland oder an der Westküste über alte Städte wie Greymouth und Hokitika zum Franz-Josef-Gletscher. Er ist deshalb so beeindruckend, weil sich nirgendwo auf der Welt Gletschergebiete und Regenwälder so dicht beieinander befinden. Den Abschluss seines Urlaubs in Neuseeland kann man dann in einem der guten Restaurants zubringen oder Pinguine und Wale an der Ostküste beobachten.

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